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Fantasie, Rollenspiele, Gleichgewichtssinn und körperliche Betätigung

Vorschulkinder unterscheiden sich von jüngeren Kindern körperlich, sozial und kognitiv. Der Hauptunterschied bei den Spielmustern ist die Fähigkeit von Vorschülern „imaginäre“ Spiele zu spielen, die auf verbaler Interaktion beruhen. Rollenspiele in dieser Altersstufe können sich über Stunden oder gar Tage erstrecken, wenn das passende Umfeld gegeben ist.

Empfohlene Spielaktivitäten für Vorschulkinder
Üben von Grobmotorik, Raumgefühl und Gleichgewicht: Die Kinder sollten klettern, nach oben und unten steigen, wippen, rutschen, balancieren, schaukeln, langsam rotieren und Stimulationen für die Feinmotorik erhalten. Geeignete Spielgeräte sind dazu etwa Erhebungen mit Netzen, Treppen, Wipp- und Schaukelelemente, langsam rotierende Elemente.

Empfohlene Spielaktivitäten für Schulkinder
Grobmotorik: Üben von Geschicklichkeit, Gleichgewicht und Koordination, etwa durch Klettern, Kriechen und Krabbeln, Springen, Wippen, Rutschen, Rotieren, Balancieren und Schaukeln. Geeignete Anlagen und Geräte sind: Netze, steilere Hügel, Schaukeln, Federwippgeräte, Wippen, rotierende Elemente und Rutschen, sowie Gruppenspiele.

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